Die fünf häufigsten Gründe des Trauzeugen, sich seine Rede schreiben zu lassen

Als Trauzeuge ist es Ihre Aufgabe, der Hochzeitsgesellschaft zu erklären, warum Sie froh sind, den Bräutigam zum Freund zu haben, und warum die Braut „Glück“ hatte. Sie heißen die Braut in Ihrem Freundeskreis willkommen. Ich werde vor allem aus den folgenden sechs Gründen gebucht, um bei dieser ungewohnten Anforderung Hilfe zu leisten

1. Es wird eine lustige Rede erwartet

Bei vielen Feiern wünscht sich das Brautpaar vom Trauzeugen eine lustige Rede. Sie erwarten, dass der Trauzeuge die Gäste unterhält. Oft werde ich genau darum für das Schreiben der Trauzeugenrede gebucht. Lustige Reden sind etwas schwerer zu schreiben als normale Reden.

Die Hochzeitsrede sollte nicht aus Stand-up Comedy oder Witzen bestehen. Die meisten Witze leben davon, dass sie jemanden schlecht aussehen lassen. Das darf Ihnen in Ihrer Rede nicht passieren. Das Aneinanderreihen von Witzen macht aus Ihrer Rede keine gute Trauzeugenrede.

2. Hoher Anspruch

Von keiner Hochzeitsrede wird so sehr erwartet, dass sie unterhaltsam ist, wie von der Rede des Trauzeugen. Als Trauzeuge ist Ihnen darum bei Ihrer Rede die volle Aufmerksamkeit der Hochzeitsgesellschaft gewiss. Wer dabei brillieren möchte, holt sich Hilfe. Wer festgestellt hat, dass Fachleute gute Arbeit machen, bucht mich gern. Sie können sich sicher sein, dass Prinz Daniels Rede an die Kronprinzessin von Schweden, Victoria, nicht einfach mal so nebenbei von ihm und seinen Helfern geschrieben wurde.

Um eine wirklich gute Rede für Sie schreiben zu können, muss ich Ihre Vorstellungen und Ideen und Sie als Menschen kennenlernen. Es geht schließlich darum Ihre Rede zu schreiben und nicht etwa etwas aus der Retorte aufzuwärmen. Darum beginnt unsere Zusammenarbeit mit einem Gespräch per Video. So kann ich viel präziser feststellen, was genau Sie sich wünschen und brauchen. Kein Hochzeitspaar und keine Hochzeitsfeier gleichen einander.

3. Sehr konkrete Vorstellungen von der Rede des Trauzeugen

Viele Trauzeugen haben sehr genaue Vorstellungen davon, wie ihre Rede sein soll. Das freut mich immer sehr!

Es ist mein Ehrgeiz, Ihnen genau die Rede zu schreiben, die Sie sich wünschen. Eine Rede, auf die Sie stolz sein können. Bei der im idealen Fall sowohl Braut als auch Bräutigam und vielen anderen Tränen der Rührung in die Augen steigen und über die die gesamte Hochzeitsgesellschaft herzlich lachen kann.

In meinem Angebot inkludiert sind aus genau diesem Grund mehrere Korrekturläufe. So können wir gemeinsam Ihre speziellen Vorstellungen noch besser umsetzen.

Ich verspreche Ihnen: Keine Klischees und keine vorgefertigten Bausteine oder Muster. Die Worte sollen so fließen, dass sie sich anfühlen, als wären es Ihre eigenen

4. Großer Respekt vor der Aufgabe

Manche meiner Kunden sind ungeübt im Reden. Eine der wichtigsten Reden am Abend halten zu müssen, erschreckt sie darum sehr. Andere glauben zu wissen, dass sie nicht reden können.

Ich weiss aus Erfahrung, dass es niemanden gibt, der nicht reden kann. Und ich habe vollstes Verständnis dafür, dass man Todesangst davor hat, eine Rede halten zu müssen. Melden Sie sich früh genug. Denn dann können wir es trotzdem hinbekommen.

Leider ist die Angst oft so groß, dass man nicht einmal anfängt die Rede zu schreiben.

Weil mir diese Probleme gut bekannt sind, biete ich an, Ihre gesamte Rede zu schreiben. Mit Ihren Worten. Mit Ihren Geschichten und Ihren Gedanken. So, als hätten Sie sie selbst geschrieben.

Außerdem bekommen Sie mit der fertigen Rede eine Videoanleitung zum Vortragen Ihrer Rede. Darin gebe ich ganz konkrete, leicht anwendbaren Tipps. Damit Sie sich auf die anschließenden Komplimente freuen können, statt vor Nervosität keinen Ton heraus zu bekommen.

Bitte melden Sie sich nicht zu spät. Auch ich schreibe so eine Rede nicht in einer Viertelstunde. Nehmen Sie lieber rechtzeitig Hilfe in Anspruch.

5. Das Hochzeitsvideo

Wenn ein Hochzeitsvideo gedreht wird, könnte auch ein Teil Ihrer Rede als Trauzeuge darin vorkommen. Manche Trauzeugen buchen mich, weil sie sich nicht in zehn Jahren mit einer Rede sehen wollen, die ihnen nicht mehr gefällt.

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